Liebe Personaler, it’s Tea Time

KI, Digitalisierung, Roboter, die mit Menschen zusammen arbeiten, veränderte Märkte, Fachkräftemangel, Ihr kennt die Themen. Und einige weitere mehr sind die aktuellen Trends die im kommenden Jahr abgebildet werden. Und es sind die Zutaten aus denen die Arbeitswelten der Zukunft bestehen. Neue Wege sind gefragt, neue Gedanken und Ideen dringend gewünscht, wenn sich was ändern soll. Nur, so fragt sich mancher Manager in der Personalabteilung, „wie soll es gehen?“

Mitglieder für Unternehmensfamilien gesucht

Für diese, die gesamten Lebensumstände der Menschen revolutionierende Veränderung, wie es die weltweite Transformation der Industrie  und des Handels ist, werden besondere
Mitarbeiter gebraucht: Mitarbeiter für die Unternehmensfamilien. Loyale Angestellte sind das. Es sind Mitarbeiter die agil führen, in flachen Hierarchien denken und in direkter Kommunikation mit ihrem Team stehen. Also bevorzugt solche, die die Trends der Zukunft heute schon leben: Frauen und Mütter (und für Frauen und Mütter gilt: Es ist angerichtet. Eure Chance ist jetzt)

Ja, Sie lesen richtig! Frauen. Mütter. Es gibt so viele fachlich ausgezeichnete Frauen, hervorragend ausgebildete Ingenieurinnen, Wissenschaftlerinnen, Technikerinnen, usw. die sich nicht getraut haben, zu sagen, was sie wollen, was sie wissen und können und dann frustriert den Arbeitsmarkt verlassen haben, heute zu Hause rumsitzen oder überqualifiziert und gelangweilt auf Sachbearbeiterposten rumdümpeln.

„Pah,“ können Sie jetzt denken, „schon wieder Frauen und jetzt auch noch welche mit Kindern.“ Genau, und das hat mehrere Gründe.

Die drei wichtigsten Gründe, die für Frauen und Mütter in Unternehmen sprechen

  1. Frauen und Mütter denken in Beziehungen

    Alle Frauen, insbesondere Mütter, denken in Beziehungen, in Beziehungen zwischen Menschen, in Beziehungen zwischen Dingen und in Beziehungen zwischen Menschen und Dingen. Das sind beste Voraussetzungen um zwischen den Anliegen zukünftiger Geschäftsmodelle und den Verantwortlichen tragfähige neue Beziehungen aufzubauen. Frauen sind erfolgreiche Netzwerkerinnen. und, sie genießen einen großen Vertrauensvorschuss. Kann man nutzen, oder?
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  2. Sharing Economy ist ein Familienprinzip

    Teilen ist Grundlage in funktionierenden Familienverbünden -> ok, auch Väter teilen und ganz oft ihr Einkommen. Trotzdem, in vielen Fällen gilt, Mütter sind die Experten für das Teilen. Sharing Economy ist nur ein anderes Wort für das, was Frauen zum Wohl ihrer Kinder ohnehin machen. Der Wille zu Ganzheitlichkeit und Nachhaltigkeit steckt als Haltung dahinter. Eine Haltung, die die Grundlage für die Entwicklung zukunftsweisender Geschäftsmodelle bildet. Klingt brauchbar, oder?
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  3. Der Kunde ist weiblich

    Kinder und deren Mütter treffen die Kaufentscheidungen der Familien. Im B2C- Geschäft sind sie das C (wie childhood *zwinker*). Immer öfter sind auch im B2B Frauen die Gegenüber. Die Beziehungen sind oft persönlicher (siehe Pkt. 1 Vertrauensvorschuss). Mit Müttern im Team kennen Unternehmen Ihre Kunden genauer und können zielgerichtet auf deren Motive und Entscheidungen reagieren. Entwicklungsabteilungen profitieren von einem doppelt so großen und reichen Pool an Ideen und Erfahrungen. Weibliche Mitarbeiter haben den direkten Draht zu mehr als 50 % der Anwender aller neuen Techniken. Frauen handeln in vielen Fällen sicherheitsorientiert und umweltbewusster als Männer. Der unternehmerische Mehrwert ist die Andersartigkeit.

Frauen kommen mit vollen Händen

„Ja, aber..“ Nein, kein Aber. Frauen kommen mit vollen Händen. Neben ausgezeichnetem fachlichem Wissen, haben sie Rollen bedingt viel Zeit in ihr Soziales Kapital investiert. Liebe Personaler, vertrauen Sie auf das, was Frauen können. Obwohl sie Job bedingt einen Großteil ihrer Lebenszeit arbeitend verbringen, sind Unternehmen unbekannte Reviere für Frauen. Lernen Frauen ihre Beiträge erfolgreich an den Mann zubringen und die üblichen Strategien, sind sie bereit, sich in den verschiedensten Unternehmenswelten erfolgreich im Sinne der Unternehmensziele zu bewegen.

In Frauen investieren lohnt sich

Genau das sind auch die Potentiale, an denen Frauen auch selbst arbeiten können. „Sei Du die Veränderung, die du dir wünscht für diese Welt,“ sagt schon Mahatma Gandhi.

Die Systeme vieler Unternehmen und Organisationen sind immer noch weitestgehend statisch und Veränderungen dauern. Viele Frauen wollen deshalb nicht bzw. nicht mehr. Und einige, die wollen, wissen nicht, wie sie schmerzfrei und ohne Blessuren durchkommen. Es lohnt sich für alle Beteiligten, in Frauen und Mütter als Teil der Unternehmensfamilie zu investieren.

Meine Empfehlung? Vertrauen.

..und merken Sie sich Anna Eleanor Roosevelts Sätze: „Frauen sind wie Teebeutel. Sie wissen nicht, wie stark sie sind, bis sie in heißes Wasser kommen.

In Zukunft denken

Für Trainings, Coachings und Seminare zu Themen, die

  • Frauen in Unternehmen stärken und ermächtigen,
  • Unternehmen auf Weiblichkeit vorbereiten und
  • Organisationen mit Frauen fit für die Zukunft machen,

stehe ich bereit. Lassen Sie uns darüber reden